Unsere Leitlinien

Ziel unserer Gemeindearbeit ist es,

  • dass Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen,
  • dass sie als Glieder der Gemeinde Christi in ihrem Glauben ermutigt und gefördert werden,
  • dass sie die Gemeinde als einen Ort wahrnehmen, der Heimat und Gemeinschaft anbietet,
  • dass sie ermutigt und geschult werden, in den verschiedenen Bereichen der Gemeinde mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen.

Die Gemeinde soll ein Ort sein, an dem Glaube, Gemeinschaft und Dienst in einer lebendigen Beziehung zueinander stehen.

Hinsichtlich des Glaubens vertreten wir:

  • Glaube ist ein Geschenk Gottes und unterliegt nicht unserer Verfügbarkeit.
  • Glaube ist ein Angebot zu einer lebendigen Gottesbeziehung und bedarf der Annahme durch den Menschen.
  • Es gibt unterschiedliche Ausprägungen des christlichen Glaubens.
  • Glaube ist seinem Wesen nach dynamisch und kann auch wachsen.

Die Gemeinde ist für uns ein Ort,

  • an dem Gemeinschaft konkret gelebt werden kann,
  • zu dem Menschen ein Zugehörigkeitsgefühl und eine Verbindlichkeit entwickeln können,
  • an dem Menschen geistlich wachsen können,
  • an dem Menschen miteinander beten und Gebet in Anspruch nehmen können,
  • an dem Menschen seelsorgerliche Hilfe, Zuwendung und Geborgenheit erhalten können,
  • an dem Menschen sich aktiv einbringen und diakonische Verantwortung übernehmen können,
  • an dem ökumenische Gemeinschaft gelebt und erlebt werden kann,
  • an dem der Blick geschärft wird für die weltweite Verantwortung der Christen,
  • dessen bestehende Strukturen sich auch verändern können.

Die Dienste in der Gemeinde sollen

  • auf Christus als die gemeinsame Mitte hinweisen,
  • das geistliche Wachstum des Einzelnen fördern,
  • unterschiedliche Menschen durch unterschiedliche Angebote ansprechen,
  • sich in ihrer jeweiligen Ausprägung gegenseitig fördern und stärken,
  • dazu führen, dass selbstständige Mitarbeiter und entsprechender Nachwuchs ausgebildet wird,
  • so geschehen, dass sie dem Leben und den Bedürfnissen der Menschen von heute entsprechen,
  • darauf abzielen, dass sich auch kirchendistanzierte Menschen angenommen fühlen,
  • auch benachteiligte und schwache Menschen erreichen.

Im April 2001  –  Der Kirchenvorstand